{"id":2438,"date":"2022-01-31T12:52:14","date_gmt":"2022-01-31T12:52:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.arge-nord.com\/?p=2438"},"modified":"2022-01-31T12:52:14","modified_gmt":"2022-01-31T12:52:14","slug":"rv-insektizide-applikation-heudeber-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arge-nord.de\/?p=2438","title":{"rendered":"RV Insektizide Applikation (Heudeber) 2021"},"content":{"rendered":"<p>Die ARGE NORD hat im Versuchsjahr 2021 wieder einen Versuch zur Bek\u00e4mpfung der Gr\u00fcnen Pfirsichblattlaus (<em>Myzus Persicae<\/em>), welche \u00dcbertr\u00e4gerin des Beet Mild Yellowing Virus (BMYV) ist, durchgef\u00fchrt. Wie effektiv die Insektizid-Applikationen im Feld im Vergleich zu Cruiser-gebeiztem Saatgut wirken, war eine Kernfrage.<\/p>\n<p>Bundesweit wurde eine Versuchsserie als Ringversuch an vier Versuchsstandorten durchgef\u00fchrt und dabei durch das Institut f\u00fcr Zuckerr\u00fcbenforschung (IfZ) koordiniert.<br \/>\nAn allen vier Versuchsstandorten zeigten sich sehr \u00e4hnliche Ergebnisse.<br \/>\nDer Versuchsstandort der ARGE NORD war 2021 wieder der Standort Heudeber in Sachsen-Anhalt.<br \/>\nDie Aussaat mit der Sorte Lisanna KWS wurde am 16.04.2021 auf Endabstand durchgef\u00fchrt. Es wurden 12-reihige Parzellen mit einer L\u00e4nge von 10 m angelegt, um zu verhindern, dass die L\u00e4use von einer in die andere Parzelle gelangen.<br \/>\nInsgesamt wurden 15 verschiedene Varianten getestet.<br \/>\nDer Versuch beinhaltete einerseits unbehandelte Kontrollparzellen ohne L\u00e4use und Viren, sowie andererseits Parzellen, die mit L\u00e4usen besetzt jedoch nicht mit Insektiziden behandelt wurden und daher maximale Ertragsverluste aufwiesen. Ebenfalls wurden verschiedene Insektizidprodukte, wie bspw. Teppeki, Carnadine und Mospilan getestet. Zudem wurden drei Pr\u00fcfmittel der Hersteller Corteva, Bayer und Syngenta gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum letzten Jahr wurde das Versuchsdesign angepasst.<br \/>\nZur Erinnerung: In 2020 konnten aufgrund der hohen Inokulationsdichten mit Blattl\u00e4usen und der damit einhergehenden starken Vergilbung kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Insektizidbehandlungen und der unbehandelten Kontrolle ohne virusbeladene L\u00e4use beobachtet werden. Denn im letzten Jahr wurden 10 virusbeladene L\u00e4use pro Pflanze und 10 Pflanzen pro Parzelle mit L\u00e4usen inokuliert (= 100 BMYV-tragende L\u00e4use). Die Inokulationsdichte wurde im Versuchsjahr 2021 angepasst, sodass nur noch insgesamt 30 BMYV-tragende L\u00e4use pro Parzelle ausgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Im angepassten Versuchsdesign wurden die Insektizide zu unterschiedlichen Zeitpunkten appliziert. Zum einen wurde direkt nach der Inokulation behandelt, zum anderen erst nach 24 oder 48 Stunden. Es sollte dabei untersucht werden, wie sich der jeweilige Applikationszeitpunkt auf die Blattlausbek\u00e4mpfung auswirkt. Au\u00dferdem wurden zwei verschiedene Cruiser-Varianten getestet, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob Unterschiede im Bek\u00e4mpfungserfolg zwischen den Aufwandmengen 45 g\/U (Cruiser 45) und 60 g\/U (Cruiser 60) vorliegen.<br \/>\nEine weitere Besonderheit im Vergleich zum Versuchsdesign von 2020 war, dass die virusbeladenen L\u00e4use zu unterschiedlichen Entwicklungszeitpunkten der Zuckerr\u00fcben in die Parzellen ausgesetzt wurden.<br \/>\nDie erste Inokulation fand am 19.05.21 zu BBCH 12 statt.<br \/>\nZu BBCH 16 wurden die L\u00e4use am 31.05.2021 ausgesetzt.<br \/>\nEs sollte untersucht werden, wie sich der \u201eZuflugzeitpunkt\u201c und der Zeitpunkt der Virus\u00fcbertragung auf die H\u00f6he des Ertragsverlustes auswirkt.<br \/>\nW\u00e4hrend der Vegetationperiode wurden dann in vier-w\u00f6chigen Abst\u00e4nden visuelle Bonituren auf Entwicklung der Vergilbung durchgef\u00fchrt.<br \/>\nGeerntet wurde der Versuch am 26. und 27.10.2021.<\/p>\n<p>Die visuellen Bonituren sind anhand der befallenen Pflanzen in Prozent dargestellt. Im vier-w\u00f6chigen Rhythmus wurden alle Pflanzen mit Vergilbungssymptomen innerhalb der drei Kernreihen gez\u00e4hlt.<br \/>\nIn der unbehandelten Kontrolle ohne L\u00e4use konnten keine Virussymptome beobachtet werden.<br \/>\nDie unbehandelte Kontrolle, welche in BBCH 12 mit L\u00e4usen inokuliert, aber eben nicht mit Insektiziden behandelt wurde, zeigte schon sehr fr\u00fch 100 % Befallsh\u00e4ufigkeit.<br \/>\nDie beiden behandelten Varianten mit Teppeki und Mospilan, welche ebenfalls fr\u00fch inokuliert wurden und 48 Stunden sp\u00e4ter behandelt wurden, zeigen etwa 70 % Befallsh\u00e4ufigkeit und differenzieren sich damit gut von der unbehandelten Kontrolle. Die Insektizide haben also eine Wirkung erzielt.<br \/>\nEin verbesserter Wirkungseffekt zeigt sich bei der Variante 15, welche direkt nach dem Aussetzen der L\u00e4use mit Mospilan behandelt wurde.<br \/>\nHieraus ist abzuleiten, dass mit einer fr\u00fcheren Behandlung h\u00f6here Wirkungsgrade erreicht werden k\u00f6nnen.<br \/>\nBei den Varianten mit sp\u00e4terer Inokulation zu BBCH 16 (Var. 2 \u2013 11) ist erkennbar, dass das Befallsniveau der unbehandelten Kontrolle (Var. 2), in welche L\u00e4use ausgesetzt, aber nicht mit Insektiziden behandelt wurde, geringer ist als in der Vergleichsvariante mit Inokulation zu BBCH 12. Das bedeutet, dass je fr\u00fcher inokuliert wird bzw. je fr\u00fcher der Zuflug der Virus-tragenden L\u00e4use stattfindet, desto mehr Zeit haben die L\u00e4use das Virus auf die Pflanze zu \u00fcbertragen und diese zu sch\u00e4digen. Dementsprechend weisen die beiden Varianten deutliche Unterschiede in der Befallsintensit\u00e4t auf. Ende Oktober lag die sp\u00e4t inokulierte, unbehandelte Variante bei rund 70 % Befallsh\u00e4ufigkeit. Die Varianten, in denen Teppeki, Carnadine und Mospilan 24 Stunden nach Inokulation appliziert wurde, weisen etwa 20 % weniger Vergilbungssymptome als die unbehandelte Kontrolle auf.<br \/>\nDas Pr\u00fcfmittel von Corteva schneidet im Vergleich zu den beiden anderen Pr\u00fcfmitteln von Bayer und Syngenta am besten ab. Dort liegt die prozentuale Anzahl befallener Pflanzen bei rund 35 %. Bei der fr\u00fchen Mospilan-Variante besteht kein Unterschied zu den 24 Stunden sp\u00e4ter behandelten Varianten.<\/p>\n<p>Ertraglich konnten ebenfalls deutliche Unterschiede festgestellt werden:<br \/>\nSo liegt die unbehandelte Kontrolle ohne L\u00e4use und Viren bei 18,1 Tonnen Zuckerertrag pro Hektar. Am st\u00e4rksten zeigt sich der Ertragseffekt durch die Vergilbungsviren in der zu BBCH 12 mit L\u00e4usen besetzten, aber unbehandelten Kontrolle. Hier konnte ein Zuckerertragsverlust von 27 % gemessen werden. Die unbehandelte Variante, bei der die L\u00e4use in BBCH 16 ausgesetzt wurden, zeigt eine Ertragsdepression von 21,4 %.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Insektizidapplikation wird ersichtlich, dass die fr\u00fch applizierten Mospilan-Varianten (BBCH 12 und BBCH 16), in denen die Applikation direkt nach Inokulation erfolgte, den Zuckerertrag am besten absichern konnten.<br \/>\nAuch die Applikationen von Teppeki, Mospilan sowie den Pr\u00fcfmitteln erzielten Erfolge. Dort liegen die Zuckerertr\u00e4ge h\u00f6her als in der unbehandelten Kontrolle.<br \/>\nDen besten Effekt der applizierten Insektizidvarianten zeigte Carnadine, welches 24 Stunden nach der Inokulation in BBCH 16, appliziert wurde. Ob sich dieser Effekt im n\u00e4chsten Jahr auch so stark zeigt, bleibt abzuwarten. Die beiden Cruiser-Varianten, mit 45 g und 60 g Thiamethoxam je Einheit, unterscheiden sich in ihrer Befallsh\u00e4ufigkeit nicht. Durch die neonicotinoide Saatgutausstattung k\u00f6nnen jedoch, wie erwartet, deutliche Unterschiede zu den unbehandelten Kontrollen als auch zu allen behandelten Varianten beobachtet werden. Die Befallsh\u00e4ufigkeit lag bei lediglich 6 % befallener Pflanzen. In beiden Cruiser-Varianten war die Befallsh\u00e4ufigkeit mit dem Beet Mild Yellowing Virus \u00e4u\u00dferst gering. Es konnte beobachtet werden, dass nur die Pflanzen zeichneten, die direkt von den virusbeladenen L\u00e4usen angestochen wurden. Hieraus wird ersichtlich, dass die L\u00e4use das Virus auf die Pflanzen \u00fcbertragen konnten, jedoch im Anschluss durch die Aufnahme des Wirkstoffs im Pflanzensaft starben. Dadurch konnte sich die vir\u00f6se Vergilbung nicht weiter in den Parzellen ausbreiten. Ertraglich schnitten die beiden Cruiser-Varianten erwartungsgem\u00e4\u00df mit 18,9 t\/ha und 18,6 t\/ha im Zuckerertrag am besten ab.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2438 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie1-3.png' title=\"Inokulation mit den virusbeladenen Blattl\u00e4usen\" data-rl_title=\"Inokulation mit den virusbeladenen Blattl\u00e4usen\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie1-3-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2460\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2460'>\n\t\t\t\tInokulation mit den virusbeladenen Blattl\u00e4usen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie2-3.png' title=\"Symptomauspr\u00e4gung im Feldversuch 2021\" data-rl_title=\"Symptomauspr\u00e4gung im Feldversuch 2021\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie2-3-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2461\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2461'>\n\t\t\t\tSymptomauspr\u00e4gung im Feldversuch 2021\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie3-3.png' title=\"Befallene Pflanzen der unterschiedlichen Varianten (in Prozent)\" data-rl_title=\"Befallene Pflanzen der unterschiedlichen Varianten (in Prozent)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie3-3-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2462\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2462'>\n\t\t\t\tBefallene Pflanzen der unterschiedlichen Varianten (in Prozent)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie4-3.png' title=\"R\u00fcbenertr\u00e4ge\" data-rl_title=\"R\u00fcbenertr\u00e4ge\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie4-3-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2463\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2463'>\n\t\t\t\tR\u00fcbenertr\u00e4ge\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie5-2.png' title=\"Zuckergehalte\" data-rl_title=\"Zuckergehalte\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie5-2-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2464\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2464'>\n\t\t\t\tZuckergehalte\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie6-1.png' title=\"Zuckerertr\u00e4ge\" data-rl_title=\"Zuckerertr\u00e4ge\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie6-1-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2465\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-2465'>\n\t\t\t\tZuckerertr\u00e4ge\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ARGE NORD hat im Versuchsjahr 2021 wieder einen Versuch zur Bek\u00e4mpfung der Gr\u00fcnen Pfirsichblattlaus (Myzus Persicae), welche \u00dcbertr\u00e4gerin des Beet Mild Yellowing Virus (BMYV) ist, durchgef\u00fchrt. Wie effektiv die Insektizid-Applikationen im Feld im Vergleich zu Cruiser-gebeiztem Saatgut wirken, war eine Kernfrage. Bundesweit wurde eine Versuchsserie als Ringversuch an vier Versuchsstandorten durchgef\u00fchrt und dabei durch&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23],"tags":[420,305,499,339,345,248,97,320,496,134,497,344,88,343,498],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2438"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2438"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2589,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2438\/revisions\/2589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}