{"id":2504,"date":"2022-01-28T11:46:48","date_gmt":"2022-01-28T11:46:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.arge-nord.com\/?p=2504"},"modified":"2022-01-28T12:04:22","modified_gmt":"2022-01-28T12:04:22","slug":"wetterrueckblick-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arge-nord.de\/?p=2504","title":{"rendered":"Wetterr\u00fcckblick 2021"},"content":{"rendered":"<h2>Witterungsverlauf 2021<\/h2>\n<p>Mit dem Jahr 2021 gilt eine neue 30-j\u00e4hrige Klimanormalperiode: der Zeitraum 1991-2020. Sie stellt den neuen Standard f\u00fcr klimabezogene Analysen und Anwendungen dar. Um das gegenw\u00e4rtige Klima zu beschreiben, soll gem\u00e4\u00df der WMO die j\u00fcngste Klimanormalperiode, also 1991-2020, herangezogen werden. F\u00fcr die langfristige klimatologische Einordnung empfiehlt die WMO deshalb weiterhin, die Periode 1961-1990 zu betrachten. Zum besseren Vergleich gibt der Deutsche Wetterdienst beide Referenzwerte an. Der Vergleich in unseren Tabellen wurde mit dem Standard aus 1961-1991 verglichen.<\/p>\n<p>Der <strong>Januar<\/strong> 2021 war mit einer durchschnittlichen Temperatur von 0,6 Grad Celsius (\u00b0C) k\u00e4lter als im Vorjahr, im Vergleich mit international g\u00fcltigen langj\u00e4hrigen Mittel von 1961-1990 aber immer noch 1,1 Grad zu warm. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung -0,3 Grad.<br \/>\nIn der ersten Monatsh\u00e4lfte gab es k\u00fchle Tage mit frostigen N\u00e4chten, danach gab es deutlich mildere Temperaturen bis 15\u00b0C, die mit starken Winden einher gingen. So richtete Sturmtief Goran am 21. Januar im Westen und Norden Deutschlands Sch\u00e4den an und sorgte f\u00fcr zahlreiche Verkehrsunf\u00e4lle. Im Gegensatz zum Vorjahr war der Januar deutlich nasser, es fielen 75 Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2). Dabei fielen in den Bergen hohe Schneemengen, in den niederen Lagen hingegen gab es nur vereinzelt Schnee. Die Sonne schien deutlich weniger als in den Vorjahren, besonders in der Mitte des Landes war der Monat mit 10 Sonnenstunden sehr dunkel.<\/p>\n<p>Im <strong>Februar<\/strong> kam der Winter mit eisigen Temperaturen und viel Schnee in der Landesmitte nach Deutschland. Am ersten Februarwochenende kam es entlang einer scharf abgeschnittenen Luftmassengrenze in einem schmalen Streifen vom Niederrhein bis nach Franken zu langanhaltendem Eisregen. N\u00f6rdlich davon brachte ein gro\u00dfes Schneefallgebiet bis zu einem halben Meter Schnee. Durch starke Winde im Norden wurden die Schneemassen teils zu hohen Schneewehen aufget\u00fcrmt. Dadurch wurde der Verkehr f\u00fcr einige Tage lahmgelegt. Dieser Wintereinbruch war aber nur von kurzer Dauer. Nach der Mitte des Monats stiegen die Temperaturen schnell auf H\u00f6chstwerte bis zu 20 \u00b0C an. So kam es lokal zu einem Temperaturanstieg von \u00fcber 40 Grad. Die Sonne schien in diesem Monat reichlich, es gab fast 110 Sonnenstunden. Das sind 38 Stunden mehr als das langj\u00e4hrige Mittel von 1961 bis 1990. Wenn man die j\u00fcngere Periode von 1991 bis 2020 zum Vergleich heranzieht, sind es 35 Stunden. Insgesamt war der Februar 2021 also sehr sonnig, aber im Mittel bei Niederschl\u00e4gen und Temperaturen eher durchschnittlich.<\/p>\n<p>Das Wetter im <strong>M\u00e4rz<\/strong> stand h\u00e4ufig unter dem Einfluss von Hochdruckgebieten, aber es gab auch mehrere Sturm- und gr\u00f6\u00dfere Niederschlagsgebiete. In der Mitte des Monats kam es durch polare Kaltluft zu niedrigen Temperaturen mit Graupel, Schnee und Sturmb\u00f6en. Gegen Ende des Monats wurde es fr\u00fchsommerlich warm mit Temperaturen bis zu 25 Grad. Durch diese starken Schwankungen war auch das Temperaturmittel dieses Monats durchschnittlich, nimmt man den neueren vielj\u00e4hrigen Mittelwert von 1991 bis 2020 zum Vergleich. Im Vergleich zur Periode 1961 bis 1990 war der Monat mit 1,2 Grad leicht zu warm. In der ersten Monatsh\u00e4lfte war der M\u00e4rz sehr trocken, erst in der zweiten Monatsh\u00e4lfte gab es mehr Niederschl\u00e4ge. Im Durchschnitt \u00fcber alle Bundesl\u00e4nder regnete es 45 l\/m\u00b2, das ist etwa ein Viertel weniger als im langj\u00e4hrigen Mittel. Am schlechtesten schnitt dabei Sachsen-Anhalt mit nur 25 l\/m\u00b2 ab. Obwohl der M\u00e4rz zeitweilig wechselhaft mit vorgezogenem Aprilwetter daherkam, war der Monat sehr sonnig. Mit 144 Stunden wurde das Soll der Periode 1961 bis 1990 um fast 30 % \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Der <strong>April<\/strong> startete zun\u00e4chst sonnig und warm und lie\u00df auf einen warmen Fr\u00fchling hoffen. Doch kurz danach brachten k\u00fchle Nordwinde den Winter zur\u00fcck, so dass der Monat mit einer durchschnittlichen Temperatur von 6,1 \u00b0C und 13 Frosttagen der k\u00fchlste April seit 1980 wurde.\u00a0 Durch die k\u00fchle Witterung waren die Niederschl\u00e4ge, die haupts\u00e4chlich in der ersten Monatsh\u00e4lfte fielen, Schnee- und Graupelschauer. Sp\u00e4ter folgte eine l\u00e4ngere Trockenphase und erst am Monatsende wurde das Wetter wechselhaft und nass. Insgesamt war der Monat mit durchschnittlichen 35 l\/m\u00b2 deutlich zu trocken. Die Sonne schien im April mit durchschnittlich 185 Stunden \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig, Spitzenreiter war das Bundesland Schleswig-Holstein mit 225 Stunden, im Osten hingegen konnten lediglich 100 Stunden aufgezeichnet werden.<\/p>\n<p>Auch der <strong>Mai<\/strong> fiel ungew\u00f6hnlich kalt aus, mit einer Mitteltemperatur von 10,7 \u00b0C war es der k\u00e4lteste Mai seit 11 Jahren. Dabei kam es im ersten Monatsdrittel sogar zu Bodenfr\u00f6sten. Es gab viele Niederschl\u00e4ge und am 04. Mai fegte Sturm Egon durch das Land. Am 09. Mai gab der Fr\u00fchsommer ein kurzes Gastspiel, quasi \u00fcber Nacht stiegen die Temperaturen auf bis zu 25 Grad. Doch nur wenige Tage sp\u00e4ter zeigt sich das Wetter wieder tr\u00fcb und nass. Bis zum Ende des Monats blieb es wechselhaft mit zum Teil kr\u00e4ftigen Gewittern, Starkregen und Sturmb\u00f6en. Insgesamt war der Monat zu kalt, zu nass und sonnenscheinarm.<\/p>\n<p>In der ersten und dritten <strong>Juni<\/strong>dekade f\u00fchrte der Einfluss von Hochdruckgebieten zu hohen Temperaturen. Da diese Hochs jedoch h\u00e4ufig von Tiefdruckgebieten unterbrochen wurden, kam es immer wieder, insbesondere im S\u00fcden des Landes, zu Regeng\u00fcssen und Gewittern mit Hagel und Sturmb\u00f6en. Im Osten blieb es deutlich trockener, dort fielen teilweise nur 5 l\/m\u00b2. Mitte des Monats wurde der Tiefeinfluss weniger und es kam zur ersten Hitzewelle des Jahres mit Temperaturen bis zu 36 \u00b0C. Insgesamt war der Monat 3,6 Grad w\u00e4rmer als der Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961-1990. Im Vergleich zur aktuellen Periode 1991-2020 betrug die Abweichung immer noch 2,6 Grad. Das langj\u00e4hrige Mittel f\u00fcr den Sonnenschein wurde um 28 beziehungsweise 20 % \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Der <strong>Juli<\/strong> f\u00fchrte das von Starkregen gepr\u00e4gte Wetter des Junis fort. So gab es anfangs regional begrenzte heftige Niederschl\u00e4ge. Tief \u201eBernd\u201c f\u00fchrte gegen Mitte des Monats dazu, dass die Intensit\u00e4t und die Ausbreitung der Regenf\u00e4lle stark zunahmen. So kam es am 13. und 14. Juli zu den verheerenden Starkregenf\u00e4llen zwischen K\u00f6lner Bucht und Eifel, die in der Eifel zur schlimmsten Naturkatastrophe seit der Sturmflut von 1962 f\u00fchrten. Bis zum Monatsende herrschte die instabile und zu Unwetter tendierende Wetterlage vor und brachte insbesondere im S\u00fcden des Landes starke Niederschl\u00e4ge. Im Berchtesgadener Land fielen im Monat Juli \u00fcber 380 l\/m\u00b2, im Gegensatz dazu gab es in der Magdeburger B\u00f6rde lediglich 20 l\/m\u00b2. Im Mittel fielen 110 l\/m\u00b2, das entspricht 40 % mehr als im Durchschnitt der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Die Sonnenscheindauer war etwas geringer als im langj\u00e4hrigen Durchschnitt, die Temperaturen waren verglichen mit der Periode von 1961 bis 1990 1,4 \u00b0C h\u00f6her, im Vergleich mit der neueren Periode genau im Mittel.<\/p>\n<p>Der <strong>August<\/strong> zeigte sich im ersten Monatsdrittel herbstlich ruhig, dann setzten sich erneut Tiefdruckgebiete durch und brachen Regenf\u00e4lle und zum Teil heftige Gewitter. Am 16. gab es sogar einen Tornado im Kreis Aurich, der 50 Geb\u00e4ude abdeckte und zu gro\u00dfen Sch\u00e4den f\u00fchrte. Erst nach der Monatsmitte beruhigte sich das Wetter wieder, aber die zun\u00e4chst sommerlichen Temperaturen gingen immer weiter zur\u00fcck. Es gab in diesem Sommermonat lediglich 5 Sommertage (&gt;25\u00b0C), so ist es nicht verwunderlich, dass der Monat mit 16,4\u00b0 C leicht unterdurchschnittlich endet. Auch die Sonnenscheindauer war gegen\u00fcber dem international g\u00fcltigen Mittel von 1961-1990 um 30 %, gegen\u00fcber dem j\u00fcngeren Mittel sogar um 35 % niedriger. Der Niederschlag hingegen war deutlich mehr (30 bzw. 35 %) als in den Vergleichszeitr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Insgesamt war der Sommer 2021 der regenreichste seit 10 Jahren, die Temperaturen lagen ziemlich genau im langj\u00e4hrigen Mittel.<\/p>\n<p>Der <strong>September<\/strong> stand in den ersten Wochen unter Hochdruckeinfluss, dadurch gab es sehr viel Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen, das W\u00e4rmemaximum wurde am 09. in Huy-Pabstorf in Sachsen-Anhalt erreicht. Erst gegen Monatsende \u00e4nderte sich die Wetterlage und Tiefs vom Atlantik brachten ergiebige Regenf\u00e4lle und herbstliche Temperaturen. Der Monat war insgesamt sehr sonnig, \u00fcberdurchschnittlich warm und deutlich zu trocken.<\/p>\n<p>Auch der <strong>Oktober<\/strong> zeigte sich gr\u00f6\u00dftenteils trocken und mild mit goldenen Oktobertagen. Die Sonne schien 130 Stunden und \u00fcbertraf damit das langj\u00e4hrige Mittel um 20 %. Niederschlag gab es mit 45 l\/m\u00b2 deutlich zu wenig. Den meisten Niederschlag gab es in diesem Monat mit 85 l\/m\u00b2 in Schleswig-Holstein. Das Bundesland war stark betroffen vom Wirbelsturm \u201eHendrik\u201c, der am 21. durch das Land fegte. Insgesamt war der Oktober leicht zu warm, zu trocken und \u00fcberdurchschnittlich sonnig.<\/p>\n<p>Der <strong>November<\/strong> startete mit meist freundlichem Wetter, daf\u00fcr sorgte ein Zustrom milder Meeresluft. In der zweiten Dekade folgte eine ausgepr\u00e4gte Inversionswetterlage, die f\u00fcr Nebel und k\u00e4ltere Temperaturen in den Niederungen und mildere Temperaturen in den H\u00f6henlagen sorgte. Zum ersten Adventswochenende gab es Schnee bis in die mittleren Lagen und sorgte dort f\u00fcr fr\u00fchwinterliche Stimmung. Der Monat geh\u00f6rte zu den sonnenschein\u00e4rmsten seit Beginn der Aufzeichnungen und war au\u00dferdem etwas zu mild und leicht zu trocken.<\/p>\n<p>Der <strong>Dezember<\/strong> startete st\u00fcrmisch mit Sturmtief Daniel, das \u00fcber die Nordh\u00e4lfte fegte und zu leichtem Hochwasser f\u00fchrte. Im Anschluss daran gab es vor allem im Osten und S\u00fcden kr\u00e4ftige Schneef\u00e4lle, im Norden regnete es. Um die Monatsmitte herum sorge eine Hochwetterlage f\u00fcr sonnige und trockene Tage. An Weihnachten sorgte eine markante Grenzwetterlage f\u00fcr wei\u00dfe Weihnachten im Norden und milde Temperaturen im S\u00fcden. Zum Ende des Jahres setzte sich \u00fcberall milderes Wetter durch. Insgesamt war der Dezember 2021 zu warm, etwas zu trocken und ausgewogen sonnig.<\/p>\n<p>Das Jahr 2021 war durchschnittlich nass und leicht zu sonnig. Es reiht sich au\u00dferdem als elftes Jahr in Folge in die Reihe zu trockener Jahre ein.<\/p>\n<p>Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD) und Wetteronline.de<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2504 gallery-columns-3 gallery-size-full'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie1-4.png' title=\"Wetter Magdeburg 2021\" data-rl_title=\"Wetter Magdeburg 2021\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie1-4.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-2508\" srcset=\"https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie1-4.png 1280w, https:\/\/arge-nord.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Folie1-4-300x169.png 300w, 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