{"id":4354,"date":"2026-07-23T15:45:12","date_gmt":"2026-07-23T15:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arge-nord.de\/?p=4354"},"modified":"2026-07-23T15:45:12","modified_gmt":"2026-07-23T15:45:12","slug":"fungizidversuch-arge-barum-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arge-nord.de\/?p=4354","title":{"rendered":"Fungizidversuch ARGE (Barum) 2025"},"content":{"rendered":"<p>Im Versuchsjahr 2025 f\u00fchrte die ARGE NORD e.V.\u00a0 eigene Versuche zu unterschiedlichen Strategien zur Bek\u00e4mpfung von Cercospora, Rost und Mehltau durch. Insgesamt wurden diese Versuche an drei unterschiedlichen Standorten (n=3) angelegt. Neben Schmedenstedt und Hankensb\u00fcttel erfolgte dies auch am Standort Barum (LK Uelzen).<br \/>\nAngelegt wurde der Versuch mit zwei unterschiedlichen Sorten: BTS 7300 N, eine mittelanf\u00e4llige Sorte hinsichtlich Cercospora, sowie Blandina KWS, eine der bekannten CR+ Sorten der KWS, welche eine sehr hohe Blattgesundheit hinsichtlich Cercospora aufweist. Aussaatdatum war der 25.03.2025 auf Engsaat. Die Vereinzelung am Standort Barum war am 06.05.2025 abgeschlossen. Beerntet wurde der Versuch am 20.10.2025.<\/p>\n<p>Zum Versuchsaufbau: Der Fungizidversuch wurde in vier verschiedene Versuchsbl\u00f6cke eingeteilt, wobei in den Bl\u00f6cken I bis III die Sorte BTS 7300 N stand, in Block IV die cercosporatolerante Sorte Blandina KWS.<br \/>\nBlock I stellte ein Strategievergleich nach dem \u00fcblichen Bek\u00e4mpfungsschwellensystem (BKS) dar, wobei unterschiedliche Wirkstoffstrategien getestet wurden. Zum einen wurde der Einfluss unterschiedlicher Wirkstoffabfolgen innerhalb einer Fungizidstrategie untersucht. Dabei stellte die Variante 2 eine Strategie dar, bei der die Behandlung mit einem weniger wirksamen Produkt beginnt und im weiteren Verlauf auf ein leistungsst\u00e4rkeres Produkt umgestellt wird. Dieser Strategie stand Variante 3 gegen\u00fcber, bei der zu Beginn ein potentes Fungizid eingesetzt und anschlie\u00dfend auf Produkte mit abnehmender Wirkungsst\u00e4rke gewechselt wird. In den Varianten 4 bis 6 wurde der Zusatz von Kupfer untersucht. Variante 7 basierte auf dem Einsatz von Propulse, ohne Wirkstoffwechsel.<br \/>\nDer zweite Block sollte stellte einen Strategievergleich dar, bei dem die Anzahl bzw. H\u00e4ufigkeiten an Fungizidbehandlungen gesteigert wurde, um feststellen zu k\u00f6nnen, ab welcher Anzahl Spritzungen der weiterer Einsatz von Fungiziden keinen Mehrertrag liefert. Neben der Anzahl Spritzungen, wurde die Terminierung der Applikationen \u00fcberpr\u00fcft. Der erste Applikationstermin wurde dabei bei Erreichen der \u00fcblichen 5%-Schwelle gesetzt, alle weiteren Bek\u00e4mpfungsma\u00dfnahmen wurden in einem festen Abstand von 14 Wochen durchgef\u00fchrt. Es wurde lediglich ein Produkt eingesetzt, da hier neben der Anzahl an Behandlungen, die Terminierung im Fokus stand (Variante 8 bis 11).<br \/>\nInnerhalb des dritten Blockes wurde eine Variante (Variante 12) nach Ber\u00fccksichtigung des Befalls und der Infektionsbedingungen anhand des Prognosesystems Cercbet 1 getestet, wodurch sich ein versp\u00e4teter Applikationstermin ergab (Variante 12).<br \/>\nIm vierten Block wurden individuelle Applikationszeitpunkte nach Bek\u00e4mpfungsschwellensystem anhand der gesunden CR+ Sorte gesetzt (Variante 13).<\/p>\n<p>Ab dem 18.06.2025 wurden w\u00f6chentlich die Befallsh\u00e4ufigkeiten im Versuch bonitiert (siehe Grafik Befallsh\u00e4ufigkeiten). Am 11.08.2025 erreichte bereits die unbehandelte Kontrolle eine Befallsh\u00e4ufigkeit von 100 %. Die behandelten Varianten hingegen lagen zwischen 32 und 94 %. Die CR+ Sorte zeigte zu dem Zeitpunkt eine Befallsh\u00e4ufigkeit von etwa 35 % von Cercospora, allerdings konnte deutlich mehr Rost (etwa 80 %) in der CR+ Genetik bonitiert werden. Ab dem 18.08.2025 wurde der Versuch im weiteren Vegetationsverlauf auf die Befallsst\u00e4rke bonitiert.<\/p>\n<p>Mitte September spiegelten sich die ersten Differenzierungen zwischen den behandelten Varianten in der Befallsst\u00e4rke wider. Tendenziell negativ fiel zu diesem Zeitpunkt die Variante 2 auf, bei der die R\u00fcben zun\u00e4chst mit Amistar Gold behandelt wurden, gefolgt von Diadem und Propulse in der 2. und 3. Applikation\u00a0 (ca. 42 % Befallsst\u00e4rke). Ebenfalls schw\u00e4cher fielen die Varianten 5 (26 % Befallsst\u00e4rke) und 8 (23,3 % Befallsst\u00e4rke) auf. Die unbehandelte Kontrolle lag Mitte September, wie erwartet, bereits auf einem deutlich h\u00f6heren Befallsst\u00e4rke-Niveau von Cercospora (ca. 87 %).<br \/>\nBis Anfang Oktober konnte\u00a0 ein deutliches Fortschreiten der Cercosporaentwicklung im Versuch beobachtet werden. So konnten am 01.10.2025 nochmal deutlichere Differenzierungen in der Befallsst\u00e4rke von Cercospora am Standort Barum festgestellt werden. Die unbehandelte Kontrolle am Standort Barum am 01.10.2025 zeigte eine Befallsst\u00e4rke von nahezu 100 % . Die durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen und Strategien f\u00fchrten zu einer deutlich niedrigeren Befallsst\u00e4rke von Cercospora. W\u00e4hrend die Variante 2 (Amistar Gold als erstes eingesetztes Produkt) Anfang Oktober \u00fcber 50 % Befallsst\u00e4rke von Cercospora aufwies, lagen die Varianten 3 bis 7 deutlich darunter (Range 36,3 % bis 9,3 %). Eine vorzeitige Behandlung zu Bestandesschluss mit Kupfer zeigte am Standort Barum einen positiven Effekt (Var. 5; 23,3 % Befallsst\u00e4rke). Eine weitere Verbesserung stellte die Kombination aus dem jeweiligen Produkt plus Kupfer dar (Var. 6; 11,8 % Befallsst\u00e4rke).\u00a0 Die effektivste Variante war im ersten Block die dreimalige Behandlung mit Propulse. Dabei lag die Befallsst\u00e4rke von Cercospora bei ca. 9% (Var. 7).<\/p>\n<p>Im Block II erfolgte die 1. Ma\u00dfnahme mit Propulse nach Erreichen der Bek\u00e4mpfungsschwelle von 5 %, alle weiteren Folgema\u00dfnahmen mit Propulse wurden in einem festen Abstand von 14 Tagen nach vorheriger Ma\u00dfnahme gesetzt. Auch am Standort Barum zeigte sich, dass eine h\u00e4ufigere Applikation mit Propulse zu deutlich geringerem Cercospora-Befall f\u00fchrte (Var. 8-10). Variante 11 in Block II wurde am Standort Barum nicht gepr\u00fcft. Ein versp\u00e4teter 1. Applikationstermin, wie in Variante 12, zeigte sich ebenfalls positiv hinsichtlich der Befallsst\u00e4rke (9,8 %) . Den niedrigsten Befall mit Cercospora zeigte die CR+-Genetik in Block IV nach zweimaliger Behandlung mit Propulse (Var. 13; 2,8 % Befallst\u00e4rke von Cercospora). Eine weitere Bonitur der Befallsst\u00e4rke kurz vor der Ernte zeigte \u00e4hnliche Differenzierungen der einzelnen Strategien, allerdings auf einem h\u00f6heren Niveau (s. Grafik Befallsst\u00e4rke 17.10.2025). Deutlich negativ fielen bei diese Bonitur Variante 2 (80 % Befallsst\u00e4rke) und Variante 8 (82,5 % Befallsst\u00e4rke) auf.<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Zuckerertr\u00e4ge spiegelt sich die optische Bonitur der Befallsst\u00e4rke in den Ertr\u00e4gen wider. Den niedrigsten Zuckerertrag zeigte, wie zu erwarten, die unbehandelte Kontrolle der BTS 7300 N (18,27 t\/ha). Deutlich h\u00f6here Ertr\u00e4ge konnten durch die unterschiedlichen Kombinationen und Strategien erzielt werden. Im Block I zeigten sich folgende Ertragssteigerungen: Bei Erstma\u00dfnahme mit Propulse, gefolgt von Diadem (2. Applikation) und Amistar Gold (3. Applikation) konnten deutlich h\u00f6here Ertr\u00e4ge erzielt werden, im Vergleich zur umgekehrten Spritzmittelreihenfolge, bei der mit dem schwachen Produkt Amistar Gold begonnen wurde. Eine Behandlung mit Kupfer zu Bestandesschluss, gefolgt von drei weiteren Applikationen mit Propulse, Diadem und Amistar Gold nach Bek\u00e4mpfungsschwellensystem f\u00fchrte zu keinem Mehrertrag (ZE 20,23 t\/ha) im Vergleich zur Variante 3. Ein deutlich positiver Effekt konnte allerdings durch die Zugabe von Kupfer zu den einzelnen gefahrenen Produkten (Propulse\/Diadem\/Amistar Gold) beobachtet werden. Der Zuckertrag lag bei 21,34 t\/ha.<br \/>\nIm Block II sollte untersucht werden, inwiefern sich Unterschiede ergeben, wenn die 1. Ma\u00dfnahme bei Erreichen der Bek\u00e4mpfungsschwelle von 5% gesetzt wird, alle weiteren Folgema\u00dfnahmen im festen Abstand von 14 Tage gefahren werden (Var. 8-11). Gleichzeitig wurde die unterschiedlichen Anzahl an Behandlungen mit Propulse bewertet. Der Systemvergleich zeigte, dass ein fester Spritzabstand von 14 Tagen funktioniert. Dabei konnten jedoch h\u00f6here Ertr\u00e4ge erzielt werden, je h\u00e4ufiger mit Propulse behandelt wurde. Ein versp\u00e4teter 1. Applikationstermin und festem Abstand von 14 Tagen bei den Folgema\u00dfnahmen, wie in Var. 12, f\u00fchrte dabei zu einer weiteren Ertragssteigerung (ZE 21,56 t\/ha, Vgl. Var. 9 und 12).<\/p>\n<p>Die Cercospora-tolerante Sorte Blandina KWS, welche zweimalig mit Propulse behandelt wurde, zeigte die beste optische Bonitur in der Befallsst\u00e4rke von Cercospora.\u00a0 Genetisch bedingt liegt diese Sorte auf einem deutlich niedrigerem Ertragsniveau als die Sorte BTS 7300 N. Dennoch konnte durch die zweimalige Behandlung mit Propulse ein Zuckerertrag von 20,59 t\/ha erzielt werden. F\u00fcr Starkbefallsstandorte stellen die CR+ Sorten hinsichtlich der Sortenwahl dennoch eine sichere Option und Absicherung des Zuckerertrages dar.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4354 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Barum-Fungizid-ohne-Varianten.png' title=\"Drohnenaufnahmen des Versuchs in Barum (Oktober 2025)\" data-rl_title=\"Drohnenaufnahmen des Versuchs in Barum (Oktober 2025)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Barum-Fungizid-ohne-Varianten-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4367\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4367'>\n\t\t\t\tDrohnenaufnahmen des Versuchs in Barum (Oktober 2025)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie2-8.png' title=\"Variantenplan Barum 2025\" data-rl_title=\"Variantenplan Barum 2025\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie2-8-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4432\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4432'>\n\t\t\t\tVariantenplan Barum 2025\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie3-7.png' title=\"Befallsh\u00e4ufigkeiten Barum 2025\" data-rl_title=\"Befallsh\u00e4ufigkeiten Barum 2025\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie3-7-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4433\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4433'>\n\t\t\t\tBefallsh\u00e4ufigkeiten Barum 2025\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie4-7.png' title=\"Befallsst\u00e4rke (23.09.2025)\" data-rl_title=\"Befallsst\u00e4rke (23.09.2025)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie4-7-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4434\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4434'>\n\t\t\t\tBefallsst\u00e4rke (23.09.2025)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie5-5.png' title=\"Befallsst\u00e4rke (01.10.2025)\" data-rl_title=\"Befallsst\u00e4rke (01.10.2025)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie5-5-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4435\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4435'>\n\t\t\t\tBefallsst\u00e4rke (01.10.2025)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie6-6.png' title=\"Befallsst\u00e4rke (17.10.2025)\" data-rl_title=\"Befallsst\u00e4rke (17.10.2025)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie6-6-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4436\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4436'>\n\t\t\t\tBefallsst\u00e4rke (17.10.2025)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie7-3.png' title=\"Zuckerertr\u00e4ge (absol.)\" data-rl_title=\"Zuckerertr\u00e4ge (absol.)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie7-3-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4437\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4437'>\n\t\t\t\tZuckerertr\u00e4ge (absol.)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie8-3.png' title=\"Zuckerertr\u00e4ge (relat.), Verrechnung der drei Standorte (n=3)\" data-rl_title=\"Zuckerertr\u00e4ge (relat.), Verrechnung der drei Standorte (n=3)\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Folie8-3-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4438\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4438'>\n\t\t\t\tZuckerertr\u00e4ge (relat.), Verrechnung der drei Standorte (n=3)\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Versuchsjahr 2025 f\u00fchrte die ARGE NORD e.V.\u00a0 eigene Versuche zu unterschiedlichen Strategien zur Bek\u00e4mpfung von Cercospora, Rost und Mehltau durch. Insgesamt wurden diese Versuche an drei unterschiedlichen Standorten (n=3) angelegt. Neben Schmedenstedt und Hankensb\u00fcttel erfolgte dies auch am Standort Barum (LK Uelzen). Angelegt wurde der Versuch mit zwei unterschiedlichen Sorten: BTS 7300 N, eine&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[113,361,748,370,439,489,245,546,27,438,392,746,436,747,331],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4354"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4354"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4526,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4354\/revisions\/4526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arge-nord.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}