{"id":4482,"date":"2026-05-07T12:13:25","date_gmt":"2026-05-07T12:13:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arge-nord.de\/?p=4482"},"modified":"2026-07-24T05:33:54","modified_gmt":"2026-07-24T05:33:54","slug":"wetterrueckblick-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arge-nord.de\/?p=4482","title":{"rendered":"Wetterr\u00fcckblick 2025"},"content":{"rendered":"<h2>Witterungsverlauf 2025<\/h2>\n<p>Der <strong>Januar<\/strong> startete mit einem Tiefdruckgebiet, welches von mehreren Sturmtiefs begleitet wurde. Dadurch kam es in der ersten Dekade zu sehr wechselhaftem niederschlagsreichem Wetter. Das zweite Monatsdrittel wurde von einem Hochdruckgebiet beherrscht. Hierunter kam es zu einer Inversionswetterlage, die dazu f\u00fchrte, dass es in den n\u00f6rdlich gelegenen Niederungen tr\u00fcb und kalt war, in den Hochlagen jedoch mild und sonnig. In der dritten Dekade kam es unter erneutem Tiefdruckeinfluss zu h\u00e4ufigem Regen, Glatteis und Schnee in den Hochlagen. Eine geschlossene Schneedecke gab es au\u00dferhalb der H\u00f6henlagen nur um den 09. Januar, als Sturmtief Charly \u00fcber das Land fegte. Der Monat war mit einer durchschnittlichen Temperatur von 2\u00b0C etwas w\u00e4rmer (1,1K) als im langj\u00e4hrigen Mittel (1991-2010), auch die Sonnenscheindauer lag leicht \u00fcber dem Mittel. Deutschlandweit fielen 78 mm Niederschlag, dass sind 22 % \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Mittel. Somit war auch der Mittelwert der Bodenfeuchte in 0-60cm mit 121 % nFK gegen\u00fcber dem Mittel des Vergleichszeitraums (119 % nFK) leicht erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Der <strong>Februar<\/strong> startete mit Sonnenschein und frostigen N\u00e4chten. Nachdem er sich in der zweiten Woche etwas fr\u00fchlingshafter zeigte, wurde es noch einmal kalt mit Schnee in den Hochlagen und sehr strengen Nachtfr\u00f6sten. Nach der Monatsmitte wurde es sonniger und die Temperaturen stiegen innerhalb von vier Tagen auf bis zu 20 \u00b0C an. In der letzten Woche zeigte sich das Wetter noch einmal wechselhaft, Schnee gab es aber nur noch im Schwarzwald<\/p>\n<p>Der Monat pr\u00e4sentierte sich insgesamt sehr sonnig und trocken. So schien die Sonne im Vergleich zum Mittel (1991-2020) etwa 29 % mehr. Es regnete deutschlandweit mit 24 Litern pro Quadratmeter weniger als die H\u00e4lfte im Vergleich zur Referenzperiode. Die Bodenfeuchte lag bei 115 % nFK, das sind 3 % weniger als im langj\u00e4hrigen Durchschnitt.<\/p>\n<p>Der <strong>M\u00e4rz<\/strong> zeigte sich sonnig und warm. Unter dem Einfluss mehrerer Hochdruckgebiete gab es viel Sonnenschein und kaum Niederschlag Es gab zwar an 10 bis 20 Tagen Nachtfrost, trotzdem war der Monat mit einer durchschnittlichen Temperatur von 6,0 \u00b0C viel zu mild und deutlich trockener als im langj\u00e4hrigen Mittel. Es fiel etwa 70 % weniger Regen als im Durchschnitt. In Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt waren es nur 8 bzw. 9 Liter pro Quadratmeter. Daher ging die Bodenfeuchte deutlich zur\u00fcck. Mit 102 % nFK erreichte sie 13 % weniger als im Vergleichszeitraum. Die Sonnenscheindauer lag mit 199 Stunden etwa 58 % \u00fcber dem Wert der Referenzperiode 1991-2020. Der Monat war der 2.-sonnenscheinreichste M\u00e4rz seit 1951. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen zeigte sich der M\u00e4rz 2025 als trockenster M\u00e4rz seit Beginn der Aufzeichnungen 1881, bundesweit erreichte er den 6. Platz.<\/p>\n<p>Auch im <strong>April<\/strong> blieb es sonnig, warm und trocken. Zu Beginn zeigte sich der Monat sonnig mit Nachtfr\u00f6sten. Zur Monatsmitte kam es unter Einfluss von Tiefdruckgebieten zu Niederschl\u00e4gen und teilweise heftigen Gewittern. Diese waren lokal begrenzt, so dass es nur in kleineren Gebieten von Schleswig-Holstein bis Sachsen-Anhalt, das Breisgau sowie ein Streifen von Nordrhein-Westfalen und der Eifel bis in den Westen Sachsens zu \u00dcberschreitungen der durchschnittlichen Regenmenge kam. In allen anderen Bereichen war es zu trocken. Zum Ende des Monats stiegen die Temperaturen unter Einfluss eines Hochdruckgebietes wieder deutlich an. Der Monat war insgesamt mit einer Mitteltemperatur von 10,5 Grad um 1,5 Grad zu warm, und sehr sonnenscheinreich. Die Sonnenscheindauer lag um 33 % \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Mittelwert. \u00a0Die Niederschlagsh\u00f6he lag um 32 % niedriger als der vielj\u00e4hrige Durchschnitt. Die Bodenfeuchte betrug nur noch 81 %, das waren 21 % weniger als im Vergleichszeitraum. Somit war der April 2025 der zweittrockenste Monat seit 1991.<\/p>\n<p>Der <strong>Mai<\/strong> pr\u00e4sentierte sich als Monat der Gegens\u00e4tze. Die ersten Tage waren mit Temperaturen um 30 \u00b0C sehr warm, doch durch Str\u00f6mungen aus n\u00f6rdlichen Richtungen und klare N\u00e4chte blieb es bis zum Monatsende eher k\u00fchl, gebietsweise kam es sogar zu Frostereignissen. Trotzdem blieb das Wetter in den ersten zwei Dekaden sonnig und trocken. Es wurde lediglich durch einige lokal begrenzte Schauer und Gewitter unterbrochen. Erst in der letzten Monatsdekade kam es zu fl\u00e4chendeckenden Niederschl\u00e4gen. Diese reichten aber nicht aus, die trockenen Vormonate auszugleichen. Mit deutschlandweit gefallenen 48 mm Niederschlag war auch der Mai 2025 deutlich trockener als das langj\u00e4hrige Mittel von 69 mm. Die Bodenfeuchte nahm weiter ab und lag deutschlandweit bei etwa 60 %. Der Monat war mit 252 Sonnenstunden sehr sonnenscheinreich, aber das Temperaturmittel lag mit 12,8 \u00b0C leicht unter dem der aktuellen Vergleichsperiode.<\/p>\n<p>Auch der <strong>Juni<\/strong> zeigte sich sehr wechselhaft. Unter dem Einfluss westlicher Str\u00f6mungen kam es immer wieder zu Schauern und Gewittern mit Starkregen. Diese wechselten sich ab mit stabilen Hochdruckwetterlagen, die sommerliche Temperaturen und reichlich Sonnenschein brachten. Insgesamt war der Monat deutlich zu warm (im Mittel 2,0 K \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Mittel von 1991-2020) und mit 273 Stunden sehr sonnig. Trotz der h\u00e4ufigen Niederschl\u00e4ge blieb es im deutschlandweiten Mittel zu trocken. Es regnete 59 mm, das sind 21 % weniger als der langj\u00e4hrige Mittelwert. Die Bodenfeuchte ging zur\u00fcck auf 59 % nFK, das sind etwa 20 % weniger nFK als das Mittel von 1991 bis 2000.<\/p>\n<p>Der <strong>Juli<\/strong> startete mit einer Hitzewelle, die aber nur wenige Tage anhielt. Ab der Monatsmitte wurde das Wetter sehr unbest\u00e4ndig, es gab einen Mix aus einzelnen trockenen Tagen, regnerischen Tagen und teilweise Starkregen und Gewitter. Die Temperaturen sanken so stark ab, dass teilweise einstellige Werte gemessen wurden. Daher war der Juli der erste Monat des Jahres, der nicht w\u00e4rmer als das durchschnittliche Mittel war. Mit 113 mm \u00fcbertraf der Niederschlag den Mittelwert um 31 %. Entsprechend niedrig war die Sonnenscheindauer mit 183 Stunden (81 % des langj\u00e4hrigen Mittelwertes). Die Bodenfeuchte lag Anfang des Monats deutlich unter dem Mittel, stieg aber im Verlauf deutlich an, so dass im bundesweiten Schnitt auf 54 % nFK kam. Das entspricht etwa 80 % des Mittels von 1991-2020.<\/p>\n<p>Das k\u00fchle, nasse und st\u00fcrmische Wetter setzte sich in der ersten H\u00e4lfte des <strong>Augusts<\/strong> fort. Unter dem Einfluss mehrerer Hochdruckgebiete kam es im weiteren Verlauf zu trockener, sonnenscheinreicher und zum Teil sehr hei\u00dfer Witterung. Diese wurde teilweise von skandinavischen Tiefdruckgebieten unterbrochen. In der letzten Dekade wurden unter dem Einfluss von Polarluft aus Skandinavien teilweise einstellige Temperaturen beobachtet, in den Mittelgebirgen gab es sogar Bodenfrost. Insgesamt war der Monat mit durchschnittlich 18,1 \u00b0C etwas w\u00e4rmer als im langj\u00e4hrigen Mittel, die Sonne schien 251 Stunden (vielj\u00e4hriges Mittel = 212 Stunden). Trotz der Niederschl\u00e4ge am Anfang und Ende des Monats lag die Niederschlagsmenge mit 47 l\/ha fast 40 % niedriger als der langj\u00e4hrige Durchschnitt. Die Bodenfeuchte war Anfang des Monats deutlich \u00fcberdurchschnittlich, sank im weiteren Verlauf stark ab. Der mittlere Wert f\u00fcr Deutschland lag bei 64 % nFK, das sind 7 % weniger als der langj\u00e4hrige Mittelwert.<\/p>\n<p>Der <strong>September<\/strong> war ein Monat der Gegens\u00e4tze. Nachdem es in der ersten Monatsh\u00e4lfte warm und wechselhaft war, gab es um den 20. September herum noch einmal hochsommerliche Temperaturen. Kurz danach kam es mit dem kalendarischen Herbstanfang zu einem Temperatursturz begleitet von reichlichem Niederschlag. Zum Ende des Monats wurde es im Norden noch einmal sonnig, im S\u00fcden blieb es wechselhaft. Insgesamt war der September 0,6 Grad w\u00e4rmer als der klimatologische Durchschnittswert. Mit 80 mm Niederschlag regnete es etwa 25 % mehr als im langj\u00e4hrigen Mittel. Dabei war es aber im Norden und im S\u00fcdosten Bayerns deutlich zu trocken, in allen anderen Regionen fiel deutlich zu viel Niederschlag. Auch die Sonnenscheindauer zeigte ein deutliches Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle und erreichte im Mittel mit 156 Stunden knapp das langj\u00e4hrige Mittel. Die Bodenfeuchte lag bundesweit mit 64 % nFK etwa 14 % unter dem vielj\u00e4hrigen Durchschnitt.<\/p>\n<p>Auch der <strong>Oktober<\/strong> begann zun\u00e4chst sonnig, doch bereits am ersten Oktoberwochenende setzte sich kr\u00e4ftiger Regen durch. In der zweiten Dekade zeigte sich die Sonne nur selten, da es unter dem Einfluss feuchter Luft aus Nordwest h\u00e4ufig neblig und wolkig war. Im letzten Monatsdrittel kam es unter dem Einfluss mehrerer Tiefdruckgebiete zu st\u00fcrmischer Witterung mit Regenf\u00e4llen. Insgesamt zeigte sich der Monat im Mittel w\u00e4rmer, nasser und sonnenschein\u00e4rmer als die Referenzperiode 1991-2020. Das Gebietsmittel der Bodenfeuchte bis 60 cm lag bei 88 % nFK, das entspricht 96 % des langj\u00e4hrigen Mittels.<\/p>\n<p>Der <strong>November<\/strong> startete unter dem Einfluss von S\u00fcdwest- und S\u00fcdstr\u00f6mungen. Bis zur Monatsmitte traten zeit- und gebietsweise \u00fcberdurchschnittliche Temperaturen auf. Ab der Monatsmitte folgte eine allm\u00e4hliche Abk\u00fchlung, die gegen Ende der zweiten Novemberdekade in einen ausgepr\u00e4gten K\u00e4lteeinbruch mit Frost- und Schneereignissen \u00fcberging. In der letzten Woche des Monats fiel zun\u00e4chst noch bis in tiefere Lagen Schnee, dann wurde es wieder milder. Deutschlandweit regnete es mit 46 mm etwa 26 % weniger als im Mittel der Jahre. Der <strong>November<\/strong> war im Durchschnitt 0,2 Grad w\u00e4rmer als das langj\u00e4hrige Mittel. Die Sonne zeigte sich h\u00e4ufig, die Sonnenscheindauer lag mit 69 Stunden etwa 26 % \u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel von 55 Stunden. Die Bodenfeuchte lag im Mittel in 0 bis 60 cm Tiefe 105 % nFK. Das entspricht in etwa dem Mittel im Vergleichszeitraum 1991 bis 2020 (106 % nFK).<\/p>\n<p>Ein umfangreiches Hoch \u00fcber Russland blockierte im <strong>Dezember<\/strong> auftretende Tiefdruckgebiete, so dass der Monat zun\u00e4chst sehr mild war und teilweise fr\u00fchlingshafte Temperaturen zu verzeichnen waren. Zu den Feiertagen stellte sich eine \u00f6stliche Str\u00f6mung ein, die Frost brachte. Niederschl\u00e4ge gab es lediglich in der ersten Monatsdekade, so dass der Monat mit nur 21 mm im Vergleich zum langj\u00e4hrigen Mittel von 70 mm sehr trocken war. Mit 68 Stunden \u00fcbertraf die Sonnenscheindauer im Dezember den Vergleichswert 62 Prozent. Somit ist der Monat der zweitsonnigste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen. Aufgrund der Trockenheit sank die Bodenfeuchte im Verlauf des Monats. Sie betrug im Mittel in 0 bis 60 cm Tiefe 107 % nFK. Das sind 8 % nFK weniger als das Mittel im Vergleichszeitraum 1991 bis 2020.<\/p>\n<p>Das Jahr 2025 pr\u00e4sentierte sich insgesamt sehr warm, au\u00dfergew\u00f6hnlich sonnig und deutlich zu trocken. Besonders das Fr\u00fchjahr war historisch niederschlagsarm und pr\u00e4gte gro\u00dfe Teile des Jahresablaufs. Erst im Hochsommer kam es durch ausgepr\u00e4gte Hitze und nachfolgende Gewitter zu vor\u00fcbergehend nassen Phasen. Auch die zum Teil sehr hohen Niederschlagsmengen im September konnten die trockenen Lagen nicht ausgleichen, die Jahressumme lag 17 % unter dem langj\u00e4hrigen Mittel. Die Sonnenscheinbilanz war sehr positiv und wurde lediglich durch die negativen Abweichungen der Monate Juli und Oktober nach unten korrigiert. Somit geh\u00f6rt 2025 zu den 5 sonnenscheinreichsten Jahren seit 1951. Das Fr\u00fchjahr und der Juni fielen deutlich zu warm aus, mit einer Durchschnittstemperatur von 10,1 \u00b0C (Vergleichsperiode 1991-2020 = 9,3 \u00b0C) reihte es sich in die Reihe der 10 w\u00e4rmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen ein.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4482 gallery-columns-3 gallery-size-full'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie1.png' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie1.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie1.png 1280w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie1-300x169.png 300w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie1-1024x576.png 1024w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie1-768x432.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie2.png' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie2.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie2.png 1280w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie2-300x169.png 300w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie2-1024x576.png 1024w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie2-768x432.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie3.png' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie3.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie3.png 1280w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie3-300x169.png 300w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie3-1024x576.png 1024w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie3-768x432.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie4.png' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie4.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie4.png 1280w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie4-300x169.png 300w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie4-1024x576.png 1024w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie4-768x432.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie5.png' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie5.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie5.png 1280w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie5-300x169.png 300w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie5-1024x576.png 1024w, https:\/\/arge-nord.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Folie5-768x432.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Quelle: Deutscher Wetterdienst, 2025: Monatlicher Klimastatus Deutschland. DWD, Gesch\u00e4ftsbereich Klima und Umwelt, Offenbach, <a href=\"http:\/\/www.dwd.de\/klimastatus\">www.dwd.de\/klimastatus<\/a> und Wetteronline.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Witterungsverlauf 2025 Der Januar startete mit einem Tiefdruckgebiet, welches von mehreren Sturmtiefs begleitet wurde. Dadurch kam es in der ersten Dekade zu sehr wechselhaftem niederschlagsreichem Wetter. Das zweite Monatsdrittel wurde von einem Hochdruckgebiet beherrscht. 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